Montag, 6. Juli 2015

Hans im Glück - Hamburg

"So glücklich wie ich, gibt es keinen Menschen unter der Sonne!" Diese Worte spricht Hans,  nachdem er auf seinem Weg Schritt für Schritt Wertvolles gegen Wertloses eingetauscht hat - seinen Goldklumpen gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein und so weiter.
 Am Ende steht Hans mittellos da, trotzdem empfindet er pures Glück. Für ihn ist Glück etwas anderes als Besitz, für ihn zählt der Moment. Hans lebt die Leichtigkeit des Seins, frei von aller Last.

Das ist die Kurzgeschichte zu Hans im Glück.

Schon von unterschiedlichen Informationsquellen (Internet, Freunde, Bekannte,... ) habe ich gehört, das Hans im Glück die richtige Adresse für gute Burger sein soll.
Daher stand Hans im Glück schon lange auf meiner To-Do-Liste & endlich konnte ich einen Haken setzen.














Fazit:
  • Location: Einer der Ketten befindet sich direkt in der Nähe der U-Bahn Haltestelle Schlump. Zu Fuß kann man Hans im Glück innerhalb weniger Minuten erreichen.

    Im Restaurant selbst ist das Konzept konsequent eingehalten worden. Die Baumstämme, die Soßen in einem Behälter aus einem Baumstamm, die Speisekarte & selbst die Toiletten (die spielen da das Märchen als Hörspiel ab).

    Nur sind die Plätze ziemlich eng gestaltet, sodass immer der Nachbar aufstehen muss, sobald man auf Toilette muss.
  • Service: Der Service war sehr nett und freundlich.
    Leider nicht immer so aufmerksam, sodass wir auch mal länger warten durften bis wir neue Getränke bestellen konnten. Auch als es abends leerer wurde und wir zahlen wollten, mussten wir uns etwas länger gedulden.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Wir waren zu viert da und wollten einen netten Abend verbringen.
    Wenn man das Essen betrachtet: waren die Burger & Fritten gut, aber nicht überragend.
    Der Frozen Yoghurt, war nicht Frozen, sondern nur Yoghurt. Dafür 3,90€ ist ein stolzer Preis.
    Die Portionen sind überschaubar und im direkten Vergleich zu anderen Burgerläden (z.B. the bird, Jim Block) ziemlich teuer & nicht wirklich besser.

    Auch danach sitzen bleiben und sich unterhalten erwies sich als ziemlich schwierig, denn die Musik ist überschnittlich laut. Das hören und reden wird anstrengend, auch wenn man miteinander kuschelt.

    Insgesamt zahlten wir für
    • 1x 0,33l Malzbier 
    • 1x 0,33l Cola 
    • 1x 0,5l Weizen
    • 1x Burger Klassik 
    • 1x Burger Avocado
    • 1x Fritten 
    • 1x Liebestaumel 
    • 1x Fräulein Barbara 
    • Trinkgeld
    42 € .

  • Tipp: Aufjedenfall reservieren! Auch in der Woche ist es absolut voll.

Eure Kim
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